#8 Das Land des Fastfoods-Ein Klischee?

Burger, Pizza, Donut, Fries. Über das Essen in den USA hat sich jeder Einzelne von uns mit Sicherheit schon ein Bild ausgemalt. Aber wie sieht das Essen in Amerika tatsächlich aus?

Nur Fastfood?

Ich liebe Essen. Egal aus welchem Teil der Welt, Egal Was- ich probiere (so gut wie) Alles und bin wirklich offen für neue Geschmäcker. Um das ganze zu verdeutlichen eine kleine Anekdote des heutigen Abendessens. Es gab eine Art Suppe in der die Brühe aus dem Fleisch eines Ochsen-Schwanzes gemacht wurde. Mir war gar nicht bewusst, dass man das überhaupt essen kann. Es war aber super lecker und nachdem ich das meiner Gastmutter gesagt hatte habe ich noch hinzugefügt: „I was really excited to eat that!“ Meine Gastmutter darauf:“Isabel- You are always excited to eat.“ Ich:“yeaa… that´s true“.

Nun dass ihr den Hintergrund kennt geht´s zum eigentlichen Blog:

Nach den sechs Monaten die ich hier in Minnesota verbracht habe kann ich euch sagen: Es ist ungefähr doppelt so schwer in den USA gesund zu leben wie in Deutschland. Vor Allem nach dem Start in ein neues Jahr und dem Ansporn etwas besser auf seine Gesundheit zu achten wird einem mehr und mehr bewusst wie viel Sorgfalt es in den USA für eine gesunde Ernährung braucht. Obwohl ich, wie ich schon in meinem letzten Blogpost  erwähnt hatte, nicht all zu viel von übertriebenen Neu Jahrs Vorsätzen halte, ist jetzt meiner Meinung nach der beste Zeitpunkt gekommen um zu erzählen wie es mir mit den Amerikanischen Essgewohnheiten geht.

Aber warum braucht es hier so viel mehr Anstrengung als in Deutschland um gesund zu bleiben?

Ich denke das größte Problem ist, dass es grundsätzlich so, so viel einfacher ist Zugang zu Fast Food/Junk Food zu bekommen. Und dabei habe ich gerade bewusst das Wort Junk Food zu dem geläufigen Begriff Fast Food hinzugefügt da nicht Alles das nicht viel Zubereitungszeit beansprucht, also schnell geht (=fast), ungesund ist. Mittlerweile gibt es neben Essensketten wie McDonalds, Burgerking & Co. auch gesündere Alternativen die mehr auf natürliche und lokale Produkte setzten die nicht in einem Labor entstanden sind und immer noch schnell gehen. In Deutschland fällt mir da zum Beispiel Immer Grün oder Dean&Davids ein.

Ich weiß zwar nicht ob es an mir liegt, aber von solchen Alternativen sehe ich nicht viel. Trotzdem gibt es hier in der Hauptstadt Minnesotas während des Sommers eine etwas nährreichere Alternative für Junk Food: Food Trucks! Food Trucks sind im Grunde kleine Essensstände auf Rädern. Der Vorteil ist nicht nur die ungewöhnlichere Auswahl und Alternative für den täglichen Gang zu Wendy´s, sondern das Wissen, dass auch wenn es Burger sind man, zumindest meistens sicher sein kann dass es kein Massen Produkt sondern echtes Essen ist.

Nun stehen Food Trucks aus gegebenen Gründen natürlich nicht bei -20°C auf der Straße. Also wo geht es stattdessen hin wenn man nicht gerade schnell etwas bestellt hat – genau einfach kurz in ein Dine out.

Es ist eine Tatsache dass Amerikaner viel mehr dazu neigen ihr Essen irgendwo in einem Fastfood Laden aufgabeln wo sie gerade daran vorbei fahren. Ganz dem Motto: „“Oh, wir haben Hunger? Ok, dann lass uns einfach hier ranfahren und uns erstmal was gönnen.“ weil es einfach viel zu viele Junk Food- und andere ungesunde Restaurants gibt, bei denen eben die Hälfte der Karte aus Burger bestehend. Und wenn es mal kein Burger Restaurant ist, ist mit Garantie immer noch ein Burger zu finden.

Es gibt sie wie Sand am Meer, oder wie Pizzarias in Deutschland. Wobei Pizza auf gar keinen Fall unbeliebt oder unbekannt ist! Pizza ist aus offensichtlichen geschmacklichen Gründen das meiner Ansicht nach zweit beliebteste Junk Food. Was es zu Junkfood macht ist aber auf keinen Fall die Pizza ansich, sondern die amerikanische Version. Hier ein Vergleichs Bild:

links eine italienische Pizza und rechts eine Pizza von einem Amerikanischen Diner

Während eine italienische Pizza einen knusprigen dünnen Boden und eine dünne Schicht an Belag hat, dabei spreche ich explizit von Käse, ist es bei einer Amerikanischen Fassung so, dass der Boden normalerweise (nicht auf dem Bild) viel dicker ist. Zudem trieft Sie einfach von Fett. Damit sage ich nicht, dass deutsche oder italienische Pizza überhaupt nicht fettig sei, aber im Vergleich zu der Amerikanischen ist unsere Pizza Diät freundlich. Daran Schuld ist hauptsächlich die extreme Menge und schlechte Qualität des Käses, und natürlich der restliche Belag. Während es in Italien und Deutschland gängig ist Pizza mit gebratenem Gemüse, Spinat oder Rucola zu essen, ist das Einzige das in den USA auf die Pizza kommt Fleisch. Besonders kleine Fleisch Brocken die aus welchem Grund auch immer „Sausage“ genannt werden sind total im Rennen. Aber natürlich auch der „Salami“-Klassiker und die sogennante „Supreme-Pizza“ auf der Alles mögliche zu finden ist, sind die Favoriten. Auf der Beispiels Pizza kann man das Fleisch nicht einmal sehen weil es komplett mit Käseüberdeckt ist. Was natürlich trotzdem extrem gut schmeckt, ich meine es ist ♥Pizza♥!!! Was es zu dem ungesund macht ist die Beilage, die wie bei Allem andren in den USA natürlich aus Pommes besteht. Ja, ihr hört richtig. Eine Pizza allein reicht nicht, und wenn es keine Pommes gibt gibt es überbackene Brotsticks weil man noch nicht genug Käse hatte. Übrigens selber Pizza backen ist auch nicht wirklich eine Option, wenn dann gibt es Tiefkühl Pizza, die aber wirklich viel besser als die Deutsche ist!!

Um die amerikanischen Essgewohnheiten zu verstehen muss man sich erst einmal ein solches Fast Food Restaurant vorstellen. Während es in Deutschland oft so ist, dass es eine Pizzaria, einen Burger Laden und eine Bäckerei gibt, gibt es in einem Amerikanischen Restaurant Burger mit Fries, Pizza und Sub´s (Sandwich) zu gleich. Also es ist nicht so, dass man Pizza essen geht, sondern man geht Pizza mit Pommes essen oder vielleicht einen Burger während man davor schon irgendetwas Fritiertes hatte wie Onion Rings oder Cheesecurds und zur Beilage noch Chicken Wings. Und in dem Fall, dass es gesunde Alternativen gibt schmecken diese grundsätzlich nicht.

Cheesecurds- eine neu entdeckte Liebe

Burger Kult

Auf der anderen Seite ist es einfach Teil der Kultur Burger zu essen. Ja sie sind nicht gerade gesund aber das wird hier gegessen wie Spätzle mit Soß! Außerdem bin ich natürlich hier um die amerikanische Kultur kennen zu lernen und da gehört es meiner Meinung nach dazu neues Essen auszuprobieren, deshalb will ich auch irgendwo jeden Burger probieren solange ich noch Zeit dazu habe, egal ob ungesund oder nicht. Obwohl die Idee des Hamburgers mit den deutschen Einwanderern durch die spezielle zubereitung des Hamburger Rindfleisch aus, Oh Wunder!- Hamburg stammt, wurde dieses luxus Fleisch-„Patty“ während der Industrialisierung für Arbeiter in den USA zwischen zwei handliche Brotscheiben gelegt und somit zum Hamburger/Burger und einem Symbol der Amerikanischen Küche geworden. Wobei diese Entstehungstheorie nicht die Einzige ist. Nur ist dieses ursprüngliche Gourmet Fleisch seit dem 19. Jahrhundert durch Massenproduktion und dem ständigen Verlangen nach schnellem und günstigem Essen nicht mehr so nährreich, sodass es Forschern sogar gelungen ist ein Hamburger Patty in der Petrischale zu züchten.

Das Krasse ist auch einfach, dass die Veränderung die durch Burger und andere ungesunde und fettige Ernährung in den USA passiert nicht nur äußerlich dadurch erkennbar ist, dass man an Masse gewinnt, sondern man fühlt dass der Körper nicht zufrieden ist. Nach einem Abstecher zum Burgerladen oder nach einer längeren Zeitspanne in der ich nicht viel darauf geachtet habe was ich esse aufgrund von Geburtstagen oder was auch immer, fühle ich mich einfach nicht gut. Der Bauch tut weh, man fühlt sich aufgebläht, träge und total unwohl weil der Körper nicht in der Lage ist während der Verdauung Nährstoffe von Abfall zu filtern weil das Essen kaum Nährstoffe enthält.

Natürliche Lebensmittel, ein luxus Gut?

Während der deutsche Trend zum Bio- statt Fertigprodukt zu greifen für einige schon zum Lifestyle wird, sieht man davon in Amerika nichts. Wie bei Fast Food Burger Fleisch ist Alles Massenproduktion. Das traurige ist, dass es hier in der Stadt nicht einmal die Option gibt regionales Fleisch zu kaufen. Es gibt keine Metzgereien und keine Bäckereien. Alles ist in Tüten abgepackt und wenn es nicht mit Farbstoffen, Sodium und insbesondere Zucker verseucht ist, ist es von Übersee eingeschippt. In meiner Gastfamilie habe ich jedoch ein bisschen mehr Glück, da der Vater meines Gastvaters auf dem Land lebt und uns ab und zu nach dem Jagen eine halbe Kuh schenkt (keine Übertreibung).

Trotzdem ist es auch aus ganz anderen Gründen für viele nicht leicht gesund einzukaufen. Aus dem einfachen Grund, da Obst und Gemüse extrem teuer ist. Aber auch alle anderen Lebensmittel sind grundsätzlich teurer. Wobei das auch immer auf den Bundesstaat ankommt.

Nach einem Vergleich vom Mai, 2016 kostet ein Warenkorb bestehend aus Milch, Butter, Bier, Energydrink und Tiefkühlpizza in Deutschland im Durchschnitt 21 Euro und die selbe Menge in den USA umgerechnet 31.50 Euro. Während der Preis in Deutschland seit 2014 gefallen ist, steigen die Zahlen Amerikas zunehmend. Für die niedrigen deutschen Lebensmittelpreise ist unter anderem der ständige Wettbewerb zwischen den verschiedenen Discountmärkten verantwortlich. Hier in Amerika habe ich davon nicht viel gesehen, weil es einfach nicht viel Auswahl gibt. Es gibt Walmart als billigstes aber ohne wirkliche Gemüseabteilung, dann gibt es Target und am teuersten ist Cupfood. Erstaunlicher Weise hat meine Gastfamilie einen Aldi gefunden der komplett ausreichend für das Notwendigste an Lebensmitteln ist und viel, viel billiger. Trotzdem ist es für einige immer noch preislich gesehen ein besserer Deal einfach in das nächste Diner zu gehen anstatt selbst zu kochen. Ich weiß zum Beispiel von einer Austauschschülerin bei der die Gastfamilie überhaupt nicht oder kaum kocht sondern nur von irgendwo Fastfood holt.

Balance is key, auch in der Familie

Was mich nun zu meiner eigenen Gastfamilie bringt. Ich kann mich auch vom Essen her so glücklich schätzen in dieser Gastfamilie zu sein, weil sie kochen! Obwohl sie auch ein Fan von Essen gehen und bestellen sind (Was aber einfach zur Kultur dazu gehört) stehen sie immer noch am Herd.

Wenn ich jetzt die ganze Zeit von Restaurants und Essen gehen spreche, ist keine Rede von wirklichen Restaurants wie wir uns das vorstellen mit Vorspeiße, Hauptspeiße, Dessert, sondern von aufpolierten McDonalds. Nicht nur vom Ambiente gesehen besser sondern es gibt auch Qualitativ besseres Essen in sogenannten Diners oder Burger Buden. Restaurants sind, zumindest in unserer Preisklasse, nicht gewöhnlich.

Das eine Mal als wir in einem richtigen Restaurant waren (und ich natürlich einen (gourmet-)Burger mit Asia Gewürz und Erdnusssoße bestellen musste um jede Burgerchance zu nutzen)

Was auch total beliebt ist und meine Gastfamilie super gut findet ist Mexikanisch. Das kann man sich wirklich exakt wie Döner Läden vorstellen. Es ist auch äußerlich genauso aufgebaut, nur dass Alles Türkische eben Mexikanisch ist. Obwohl ich etwas gebraucht habe um mich an den mexikanischen Geschmack zu gewöhnen liebe ich es! Außerdem ist es nicht ganz so ungesund, solange man echtes Mexikanisches isst und kein „amerikanisch-mexikanisch“ wie Chipotle.

Mein erstes Mal Mexikanisch. Mittlerweile bin ich aber mehr ein Fan von Quesadillas und Enchiladas. Es gibt übrigens auch eine Mexikanische Döner Version, das Bild dazu habe ich aber leider gelöscht.

Etwas anderes das ich in Deutschland vermissen werde ist chinesisch oder asiatisch. Dadurch dass es auch eine andere sehr starke ethnische Gruppe in den USA mit abgöttischem Essen ist, gibt es davon zum Glück nicht zu wenig. Vor Allem weil das auch vor die Haustüre geliefert wird ist das super (vielleicht bin ich deshalb aber nur aufgrund meines Dorfkindlebens begeistert).

Wie Alles andere in den USA sind egal ob man Burger, Mexikanisch oder Zuhause isst die Portionen viel größer. Deshalb neigt man dazu sich immer zu überessen weil man natürlich nichts verschwenden will. Es fängt schon damit an, dass die Teller auch in meiner Gastfamilie überdimensional sind. Obwohl meine Gastfamilie vergleichsweise ziemlich gesund lebt, vor Allem nach dem neuen Jahr, besteht das standard Essen meistens aus viel (Schweine-) Fleisch, jegliche Art von Kartoffel und wenn man Glück hat unverarbeitetes Gemüse das in sehr viel Fett angebraten wird. Es wird auch super viele Suppen oder Eintöpfe gemacht. Sachen wie Gulasch und vor Allem Braten wird sehr häufig gekocht. Ich glaube das ist so das typische Essen vom Norden der USA und ich kann es gar nicht wirklich beschreiben aber es hat einen total eigenen Geschmack. Obwohl das zu der Essensgrupe gehört die in Deutschland nicht mein Favorit war finde ich es hier mega gut.

Es sieht zwar nicht appetitlich aus, aber so Gebräu ist wirklich richtig lecker!

Oft fängt es aber schon morgens ungesund mit Bacon&Egg, Pancakes oder Waffeln an und obwohl es so unglaublich lecker ist und es mir fehlen wird, ist mir jedes Wochenende mit riesen Frühstück nach einiger Zeit etwas zu viel.

Dazu kommen auch noch dazwischen kleine (oder große) Snacks, Donuts und vor Allem Eiscreme. Allgemein essen sie sehr spät weil meine Familie von Natur aus „Nacht-aktiv“ ist (zum Glück bin ich in der Hinsicht kein echter Schwabe). Deshalb gibt es auch neben Abendessen um halb Elf den ein oder anderen Mitternachtssnack.

Das war auch ziemlich schnell leer

Und wie gesagt, ich bin hier um die Kultur kennen zu lernen deshalb will ich auch so viel wie möglich von dem probieren was mir von meiner Familie aufgetischt wird. Natürlich war mir bevor ich hier her kam bewusst dass das keine Zeit für eine Diät sein wird. Mir wird jetzt auch bewusst warum der amerikanische Fitness-Wahn so extrem ist, nämlich weil es so viel schwerer ist ein gesundes Leben zu führen weil es überall Fastfood gibt. Deshalb bin ich sehr froh, dass ich mich regelmäßig durch das Tanzen Bewegen darf und immer noch Pilates mache. Zusätzlich versuche ich natürlich ganz nach meinem Motto: „Balance is key“ nicht nur ungesund sondern auch Natürliches und Selbst Gekochtes zu essen. Deshalb kaufe ich auch immer kleine Extras wie Chia Samen, Obst, Nuss-mix und Yoghurt für mich damit ich vor Allem morgens selbst gemachtes Granola, Porridge oder Obstsalat essen kann, was ich wirklich nur jedem Austauschschüler raten kann um seine Nährstoffe zu bekommen und sich während des Auslandsjahres nicht komplett zu verdoppeln.

Mein lieblings Frühstück unter der Woche: Blaubeer-Bratapfel Oatmeal

Was es noch besser machen würde

Natürlich Vermisse ich auch das deutsche Essen. Manchmal tut der Gedanke an Schnitzel, Maultaschen und richtige Bretzeln schon weh. Auch gutes Brot ist Mangelware. Ich verstehe wirklich nicht wie man so labbriges „Brot“ überhaupt essen kann! Aaaaaber, es gibt immer einen kleinen Hoffnungsfunken. Ich habe nämlich in den hintersten Regalen in ein paar Supermärkten sogar ein zwei deutsche Lebensmittel entdeckt die mein Herz zum flattern gebracht haben und mich zum Beispiel mit Lebkuchen und Spekulatius durch die Weihnachtszeit gebracht haben.

Was sich Alles findet…

Im Grunde kann ich mich aber ganz und gar nicht beklagen. Ich meine das Essen in den USA ist ja nicht ungenießbar 😉 Obwohl es nicht immer gesund ist und seinem „Fastfood-Label“ gerecht wird, schmeckt es in 9.9 aus 10 Fällen unglaublich gut (außer vielleicht überzuckerte Süßigkeiten). Außerdem hatte ich so viel Glück damit, dass meine Gastfamilie Verhältniss mäßig sehr gesund isst und vor Allem kocht. Übrigens, in den ersten paar Wochen war meine Gastfamilie geschockt wie gesund ich esse obwohl ich nicht beabsichtigt hatte super gesund zu sein- aber das hat sich mittlerweile auch etwas gelegt 😉 Ich werde das Amerikanische Essen auf jeden Fall in Deutschland zu 100% genauso vermissen wie ich das Deutsche Essen hier vermisse, so wie ich Alles Andere der Amerikanischen Kultur unglaublich vermissen werde.

Ein bisschen deutsche Kultur auf dem Oktoberfest mit Kartoffelpuffer und Apfelsoße

Trotzdem kann ich den Tag an dem ich wieder eine Butterbretzel essen darf nicht erwarten. Bis dahin wünsche ich euch Allen eine schöne Zeit!

Bis in 140 Tagen aka. dem Tag der Bretzel


xoxo,

Isi♥

 

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